WO BIST DU WEDER AUSGEWOGEN, NOCH IN BALANCE. 

WO FEHLT ES DIR AN GERECHTIGKEIT, AN DER MÖGLICHKEIT, SCHULD SCHULD SEIN ZU LASSEN UND SIE AUFZULÖSEN ?

Vieles staut sich in uns an,
vieles scheint uns nicht wirklich zu berühren
und doch zeigen wir -„kreativ“wie Mensch sein kann-
mit dem Finger gerne auf die anderen.

Oftmals sind wir nicht in der Lage,
uns dessen bewusst zu werden,
wo UNSERE KREATIVITÄT im Umgang
mit unserer Ausgewogenheit, mit unserem Gleichgerichtigkeitssinn,
unserer BALANCE verloren gegangen ist.

Alle Aufmerksamkeit richten wir nach innen auf UNSER PROBELM
und sind auf diese Weise so garnicht empfänglich,
für das, was um uns so geschieht,
was wir mit anzetteln, was wir mit auslösen,
wo wir Raum für Ungerichtigkeit zur Verfügung stellen.

Wir lehnen Ideen, Hilfen und KREATIVITÄT von aussen kategorisch ab
um uns selbst einzuigeln, uns zu schützen. 

Davor zu schützen, hinzuschauen.
Davor zu schützen, zu erkennen.
Davor zu schützen, uns selbst an der Nase zu packen, um zu lernen,
dass wir nicht immer nur das gelbe vom Ei sind
und unsere Balance dadurch ständig ausser Kraft gesetzt wird.

Wenn wir beginnen, die Unebenheiten in unserem Leben zu betrachten,
zu analysieren und zu integrieren,
überwinden wir emotionale Belastungen leichter,
kommen leichter in Balance,
gleichen unser System und das der anderen aus. 

Dann bekommen wir wieder einen Sinn für Gleichgerechtigkeit
und lösen durch einen klaren Blick das Gefühl von SCHULD auf.

Nun fühle dich aufgefordert, dir bzgl deiner KREATIVITÄT i
m Umgang mit deinen Emotionen Gedanken zu machen.

Denn kommst du ins Gleichgewicht, wirst du großartigen Ideen begegnen,
die dich im INNEREN wie im ÄUßEREN stark machen.
Bleibst du in der BOCKIGEN HALTUNG eines Esels,
wird dir die Balance auf verdammt wackeligen Beinen begegnen,
dich nur geringfügig stärken.

WO gilt es für dich, hinzuschauen, anzunehmen, umzuwandeln
und somit KREATIV zu HANDELN.

Auch hier begeben wir uns auf den Weg der SCHATTEN-Arbeit,
die ja keiner von uns nötig hat
und uns doch die Ecken und Kanten unseres Lebens leichter umschiffen lässt.

DU brauchst das nicht – dann freu ich mich für dich
DU willst da nicht – dann ist das dein gutes Rechtund
doch muss ich dich hier und jetzt fragen, wie groß ist die Angst vor diesem Schatten,
hinter dem du dich versteckst um nicht in deine Balance kommen zu müssen.

Wenn du mich brauchst, bin ich gerne für dich da

LG Anette

Comments are closed

%d Bloggern gefällt das: